Lab Ubiquitous and Web-Applications

Der Fokus des Labors liegt auf mobilen Anwendungen unter anderem für Smartphones, einschließlich sogenannter Apps und Web Browser-Anwendungen. Das Labor erforscht die Entwicklung von qualitativ hochwertiger Software. Es verwendet etablierte Methoden der Softwaretechnik oder entwickeln diese weiter, wie modell-basierte Entwicklung, Testen und Usability Engineering. Ein Schwerpunkt liegt auf Variabilitätsmanagement und neuen Benutzer-Schnittstellen basierend auf Sensoren.

Das Labor unterstützt die Studierenden der Fakultät M+I im Programmierprojekt zur Veranstaltung Ubiquitous Applications,  bei Master- und Bachelorprojekten, Abschlußarbeiten (Thesis Projekte) und weiteren Lehrveranstaltungen und verleiht dafür Smartphones und Rechner.

Über Ubiquitous Computing

Zu Beginn der 1980er Jahre wurden Computer durch die Einführung von graphischen Benutzer-Schnittstellen zu Geräten für Endnutzer.  Am Anfang des 21. Jahrhunderts erlauben mobile und verteilte Technologien und interaktive Systeme neue Formen Kommunikation miteinander und der Wechselwirkung mit der Welt! Neue Technologien unterstützt die sozialen, kulturellen und ästhetischen Seiten des alltäglichen Lebens und bringen die Medizin und alle anderen Wissenschaften voran. 

Viele Erfinder im Umkreis des Internets waren davon getrieben, Kommunikation zwischen Menschen zu ermöglichen und diese auf den Menschen zugeschnitten zu gestalten sowie dem Menschen Zugriff auf Wissen zu ermöglichen (Vannevar Bush, JCR Licklider, Douglas Engelbart, Ted Nelson, Marc Weiser, Tim Berners Lee und viele andere)!

Schon gewusst?

  • 1960 wurde eine Variante des Hypertexts erfunden: Ted Nelson berücksichtigte dabei bidirektionale Links und Mikropayment.
  • 1969 wurde das Internet gestartet: Forschungsinstitute der USA tauschten die ersten Emails und Files aus!
  • 1989 wurde der Grundstein für das World-Wide-Web gelegt: Tim Berners Lee erfand für das CERN die Hypertextmarkup Language, Suchmaschine, Browser und einen Vorläufer des http-Protokolls.